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Beratungsqualität mit TÜV-Siegel |
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Der Kampf um Marktanteile für Betten und Matratzen wird immer härter. Zahlreiche Discounter und Billiganbieter drängen auf den Markt, um ihre Produkte ausschließlich über den Preis zu verkaufen. Das bedeutet: Diese Shop-Konzepte legen weniger Wert auf Qualität, Qualitätssicherheit und bieten weniger Beratung und Kundenorientierung.
Wir sind jedoch davon überzeugt, dass die Zukunft des Bettenfachhandels nicht in weiteren Preiskämpfen liegt. Es werden vor allem diejenigen erfolgreich sein, die hinsichtlich Service und Beratung mehr bieten als andere.
Schulungen und Seminare gibt es viele. Das riesige Angebot ist aber kaum überschaubar und insgesamt nur wenig strukturiert. Das bedeutet: Fachhändler, die ihre Verkäufer weiterbilden möchten, benötigen Sicherheit bei der Wahl ihrer Qualifizierungsmaßnahmen. Mit der Swiss Bedding Academy wird Qualfikation in einer neuen Qualität geschaffen. GUDER & PARTNER war an der Gründung und Umsetzung der Swiss Bedding Academy maßgeblich beteiligt. Sie bietet eine geschlossene Ausbildung zum "Qualitätsberater TÜV - Swiss Bedding Academy" und somit zahlreiche, markenübergreifende Vorteile, die bisher noch kein Qualifikationsprogramm in der Branche bieten konnte.
Ziel der Akademie ist die Qualifikation von Händlern und Beratern für die gesamte Branche – neutral bewertet und auf höchstem Niveau. Die Kombination aus Personen-Zertifikat und System-Zertifizierung durch den TÜV Süd ist dabei einzigartig.
Erfahren Sie mehr über dieses einzigartige Konzept unter http://www.swiss-bedding-academy.com/de/Akademie.htm oder sprechen Sie uns an:
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HR Engineering® Mitarbeiter suchen, entwicklen, binden |
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Die Wirtschaft wächst, gute Mitarbeiter sind rar! Mitarbeiter gewinnen!
Der Kampf um qualifizierten Nachwuchs ist voll entbrannt. Arbeitergeber setzen auf Marketing der Arbeitgebermarke. Sie locken mit zahlreichen Maßnahmen, Karriere- und Laufbahnplanungen, Betriebskindergärten und Betriebsrenten.
Welches Image hat der Arbeitgeber und seine Arbeitgebermarke? Bekanntheit? - Erreichbarkeit? - Glaubwürdigkeit? - Produktporfolio? - Unternehmenskultur?
Papier ist geduldig, alles sieht gut aus. Im internationalen Wettbewerb um die besten Talentemüssen sich Firmen immer mehr einfallen lassen. Reichen Bewerbermessen, Social Media, Imagebroschüren, Prämien und andere Instrumente?
Vom Arbeitgebermarkt der letzten Jahre wandeln wir uns zum Arbeitnehmermarkt. Excellente Menschen werden als knappes Gut in informellen Runden gewonnen. Sie werden dem klassischen Arbeitsmarkt künftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Sie werden "mit der Lupe" gesucht, aktiv umworben und durch Headhunter vermittelt. Gute Bewerber können sich Angebote aussuchen. Das setzt Unternehmen mit ungünstiger Altersstruktur und Wachstumsambitionen enorm unter Druck. Wachsen mit geringerer Qualifikation oder Top Performer suchen, nicht finden und stagnieren - wird zur strategischen Frage.
Mögliche Lösung: HR Engineering® - Ein ganzheitliches Konzept zur Suche, Auswahl, Entwicklung und Bindung |
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GUDER & PARTNER Filmstudio |
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Kompetenzcenter Karlsruhe
Seit 01.03.2011 verfügt GUDER & PARTNER im Büro Karlsruhe über ein eigenes Filmstudio.
Die zunehmende Nachfrage bei Projekten im Bereich NEUES LERNEN (Webinare, WBT's, Schulungsfilme, etc.) machte diese richtige Entscheidung notwendig.
Jetzt können Mandanten Filmbeiträge für Interviews, Messen, Produktneueinführungen und Schulungen in Auftrag geben oder das Full Service Dienstleistungspaket buchen, z.B. inklusive einer Mitarbeiterzeitung als Bewegtbild! Dieses umfasst auf Wunsch alle Meilensteine von der strategischen Planung und Konzeption über die notwendigen Tools aus dem Marketing- und Medienrepertoir. Fallen Sie auf! Sonst tun es andere.
Ansprechpartner vor Ort ist Dennis Lotter. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen die Möglichkeiten des NEUEN LERNENS!
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Plädoyer für den Beirat 2 |
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8. Errichtung
Wie viel rechtlichen Aufwand Sie treiben müssen, um einen Beirat zu installieren, hängt davon ab, welche Aufgaben ihm zukommen sollen. Sofern er nur beratend tätig werden soll, reicht ein einfacher schuldrechtlicher Vertrag aus. Soll der Beirat darüber hinaus die Geschicke der Gesellschaft kontrollieren, muss er im Gesellschaftsvertrag verankert sein.
9. Beratender Beirat ist einfach zu gründen
Ein rein beratender Beirat kann ins Leben gerufen werden, indem die Gesellschaft mit den einzelnen Beiratsmitgliedern jeweils einen Vertrag schließt. Darin werden die jeweiligen Rechte und Pflichten niedergelegt. Die Gesellschaft muss die Beiratsmitglieder mit den notwendigen Informationen versorgen, während die Beiratsmitglieder der Gesellschaft eine bestimmte Beratungsleistung schulden. Ergänzend zu diesen vertraglichen Vereinbarungen können das Dienstvertragsrecht sowie das allgemeine Schuldrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Anwendung kommen. Damit liegt in aller Regel eine einfach handhabbare Konstruktion vor.
10. Kontrollierender Beirat muss in die Gesellschaft integriert werden
Soll der Beirat über die Beratung hinaus wirken, stellt sich die Frage, wie weit seine Befugnisse gehen sollen, und zwar gerade gegenüber den anderen Gesellschaftsorganen.Mit einem einfachen schuldrechtlichen Vertrag zwischen den Beiratsmitgliedern und der Geschäftsführung ist es dann nicht mehr getan. Vielmehr muss der Beirat in die Unternehmensorganisation eingebettet werden. Dazu müssen seine Kompetenzen zu denen der übrigen Gesellschaftsorgane abgegrenzt werden. Insbesondere kommt es darauf an, inwieweit Sie Zuständigkeiten anderer Gesellschaftsorgane antasten wollen und welchen Grenzen Sie dabei unterliegen.
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